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Planerinnen in Sachsen

Aline Hielscher

Welche Erfahrung, welches Ereignis war für deinen beruflichen Werdegang prägend?

Kulturelle Prägung in Paris/Frankreich

Mehrmonatige Reise nach Nordeuropa 2007 mit der umfassenden Besichtigung der Aalto-Bauten in Finnland         

Welche strukturellen Änderungen würdest du dir am Berufsbild wünschen?

Ich wünsche mir generell mehr Wertschätzung und Achtung für die Berufsinhalte und die Komplexität dieses Berufs sowie für Baukultur im Allgemeinen, weniger Einzelkämpfertum und mehr Zusammenarbeit unter den Architekt:innen und unbedingte und politische Unterstützung kleiner Bürostrukturen, die maßgeblichen Anteil an der Baukultur haben.

Woran würdest du gerne mal arbeiten?

An einer Unterkunft für obdachlose Menschen, einer Unterkunft für Frauen+Kinder in prekären Situationen und an der Sanierung eines ikonischen Baus der Ostmoderne

    Werdegang

  • 1999

    Diplom Innenarchitektur (FH Wismar/Heiligendamm)

  • 2000

    Vordiplom Architektur (TU Dresden)  

  • 2001

    Odile Decq, Paris

  • 2003

    Diplom Architektur (FH Potsdam)

  • 2004 – 2005

    Jean-Paul-Viguier, Paris

  • 2006 – 2007

    Brullmann Crochon Architectes, Paris

  • 2007 – 2009

    Dominique Perrault Architecture, Paris

  • 2009 – 2013

    Aline Hielscher Architecture, Paris

  • 2013 – 2016

    RKW+ Architektur, Leipzig

  • seit 2016

    Aline Hielscher Architektur, Leipzig

    Mitgliedschaften, Verbände, Ehrenamt

  • Bund Deutscher Architektinnen und Architekten

  • Förderverein der Bundesstiftung Baukultur

  • Architektenkammer Sachsen

Welches Buch/Film/Ausstellung würdest du einer anderen Planenden empfehlen?

Film: Nausicaä aus dem Tal der Winde von Hayao Myazaki, Perfect Days von Wim Wenders, Brazil von Terry Gilliam

Ausstellung: Chiharu Shiota: The Soul trembles im Grand Palais Paris; Robert Wilson: A Chair and You; Ausstellungen von Yayoi Kusama & Pierre Soulages

Buch: The Stones of Fernand Pouillon: An Alternative Modernism in French Architecture