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Planerinnen in Sachsen

Planerinnen in Sachsen

»Meine drei Kinder haben mich geprägt, weil ich deshalb ein One-Woman-Büro geblieben. Für mich ließ sich so Familie und Beruf am besten verbinden, denn ich musste mich so nicht zwischen Beruf und Kindern entscheiden.«

Katia Pfau

»Wir Architektinnen der neuen Generation müssen unser Berufsbild neu definieren: Wir müssen hinterfragen, mehr Experimente wagen und uns der gesellschaftlichen Verantwortung stellen, die mit jedem von uns geschaffenen Gebäude einhergeht.«

Julia Krafft

»Mich prägt das Wissen, dass man Freiräume erlebbarer macht.«

Tina Wiese

»Ich wünsche mir, dass wir über all die technischen Vorgaben nicht vergessen, dass wir für Menschen planen und eine gesunde Umgebung gestalten wollen.«

Sigrid Böttcher-Steeb

»Mich hat die wertschätzende Förderung beim Berufseinstieg geprägt.«

Rita Graupe

»Im Planungsprozess verstecken sich viele hinter den Planungs­vorschriften. Ich wünsche mir mehr Mut und Eigen­verantwortlich­keit der Planenden, damit wir wieder zu Baumeisterinnen und Baumeistern werden. «

Dr.-Ing. Patrycja Bielawska-Roepke

»Grün ist wichtig!«

Ariane Seidel

»Mein Berufsalltag ist von Anfang an durch immer wieder neue Themen geprägt, die es zu bewältigen gilt und für die meine Offenheit und mein Mut gefragt sind.«

Anja Heckmann