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Planerinnen in Sachsen

Planerinnen in Sachsen

»Ich würde mir mehr Wertschätzung gegenüber Gestaltung und Ästhetik wünschen, denn oftmals müssen diese sich anderen Belangen des Bauens und Planens unterordnen oder werden gar als »Einsparpotenzial« betrachtet.«

Julia Frey

»Mit dem Projekt "Waldhaus" haben wir als junges Büro sehr viel Aufmerksamkeit erlangt und eine Sehnsuchtswelle ausgelöst.«

Silvia Schellenberg Thaut

»Ich würde mir wünschen, dass die Akzeptanz und Wertschätzung von Frauen und jungen Kolleg:innen im Berufsalltag und innerhalb der Planungsbeteiligten mehr Raum findet.«

Sandra Czubinzki Nitz

»Wir sind viel zu oft Ausführungs­gehilfen von Investoren.«

Sabine Schlicke

»Ich wünsche mir das Überwinden eines veralteten Arbeitsethos von Aufopferung und Überstunden hin zum Stararchitekten.«

Johanna Knigge

»Im Zuge meiner Arbeit im Büro ist mir immer mehr bewusst geworden, dass wir im Grunde alle wissen, dass wir so nicht weitermachen können, aber das Riesenschiff Architektur­maschine läuft einfach weiter.«

Susanne Vogel

»Eine Work-Life-Balance und die Vereinbarkeit von Job und Familie mit gleichberechtigten Aufstiegschancen sind nach wie vor ein Thema, dem sich moderne Architekturbüros stellen müssen, um nachhaltig gute Mitarbeiter:innen halten zu können.«

Lisa Beyer

»Meine ersten Erfahrungen mit Farben habe ich mit den Garnröllchen meiner ›Nähoma‹
gemacht, ich saß unter dem Schneidertisch und habe erst die Garne und danach die Knöpfe nach Farben sortiert.
«

Anka Kathrin Böthig