»Ich würde mir wünschen, dass Architekt:innen für ihre Leistungen werben können. Gerade für junge Architekt:innen behindert dies den Einstieg in die Selbstständigkeit und ist für mich nicht mehr zeitgemäß.«
»Ich würde mir wünschen, dass die Akzeptanz und Wertschätzung von Frauen und jungen Kolleg:innen im Berufsalltag und innerhalb der Planungsbeteiligten mehr Raum findet.«
»Mich prägt das Wissen, dass man Freiräume erlebbarer macht.«
»Wenn Bauherren und Architekt:in sich gegenseitig vertrauen und sich einig sind, ist das ein großes Glück.«
»Im Zuge meiner Arbeit im Büro ist mir immer mehr bewusst geworden, dass wir im Grunde alle wissen, dass wir so nicht weitermachen können, aber das Riesenschiff Architekturmaschine läuft einfach weiter.«
»Ich wünsche mir mehr Kompetenzen in der Kommunikation und Zusammenarbeit mit Kommunalpolitik und beruflichen Laien. «
»Ich wünsche mir mehr Frauen in führenden Positionen in der Baubranche, insbesondere als Investorinnen und Unternehmerinnen.«
»Meine drei Kinder haben mich geprägt, weil ich deshalb ein One-Woman-Büro geblieben. Für mich ließ sich so Familie und Beruf am besten verbinden, denn ich musste mich so nicht zwischen Beruf und Kindern entscheiden.«