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Planerinnen in Sachsen

Kita Hopfgartenstraße, Dresden

©May Landschaftsarchitekten

Ort

Dresden

Jahr

2020

Bauherr:in

Landeshauptstadt Dresden

Rolle der Planerin

Projektleitung und Projektbearbeitung

Auf einem ehemaligen Kindergartengelände, das mehrere Jahre brach lag, sollte ein Ersatzneubau errichtet werden. In diesem Projekt wurde durch eine enge Zusammenarbeit von Anfang an zwischen Architekt:innen, der Bauherrenschaft und den Landschaftsarchitekt:innen die bestmögliche Lösung für den Erhalt der Bestandsbäume auf dem Gelände erreicht. Besonders während der Bauzeit wurden große Anstrengungen unternommen, um eine stattliche Kastanie im Bereich des Neubaus zu schützen. Heute profitieren die Nutzer:innen vom natürlichen Schatten, den der Baum an der Südfassade spendet, wodurch auf die Anschaffung teurer Verschattungselemente verzichtet werden konnte. Auch die neuen Außenanlagen fügen sich harmonisch in die bestehende Vegetation ein, sodass alle großen Bestandsbäume erhalten bleiben konnten.  

Ein solch interdisziplinärer und sensibler Planungsprozess ist vorbildlich – und man wünscht sich, dass er zum Standard für alle Projekte wird.