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Planerinnen in Sachsen

Glauer Hof

©Transit Architektinnen

Ort

Trebbin

Jahr

2024 -2026

Eine Prämisse des Entwurfs ist die Wiederherstellung des ursprünglichen Ensembles des Vierseitenhofes, der in den 1920er Jahren errichtet wurde.
Die verloren gegangene nördliche Remise und das ebenfalls nicht mehr vorhandene Hinterhaus werden durch zwei Neubauten ersetzt, in denen 13 barrierefreie Wohnungen entstehen. Diese orientieren sich in ihrer Architektursprache am Bestand und sind zugleich von einer zeitgenössischen Formensprache geprägt.

Beide Gebäude werden in monolithischer Bauweise mit Poroton-Ziegeln errichtet und mit Kalkputz verputzt – in einer dem Original nachempfundenen Rezeptur. Die originalen Ziegel des Bestandes, soweit in gutem Zustand, wurden wiederverwendet und durch Ziegel aus anderen regionalen Gebäuden ergänzt.