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Planerinnen in Sachsen

Dr.-Ing. Patrycja Bielawska-Roepke

Welche Erfahrung, welches Ereignis war für deinen beruflichen Werdegang prägend?

Forschungsprojekt in Syrien: Entdeckung klimatisch perfekt angepasster traditioneller Architektur. 

Welche strukturellen Änderungen würdest du dir am Berufsbild wünschen?

  1. Im Planungsprozess verstecken sich viele hinter den Planungsvorschriften. Ich wünsche mir mehr Mut und Eigenverantwortlichkeit der Planenden, damit wir wieder zu Baumeisterinnen und Baumeistern werden. 

  1. Mehr Ingenieurinnen und Architektinnen in den Entscheidungsgremien - Normungsausschüsse, Ministerien, Parlamente... wir brauchen   Ingenieurinnen- und Architektinnen-Verstand statt Bürokratie und bessere Lobby für unsere gebaute Umwelt.  

  1. Wir Frauen wollen nicht wie Männer werden, um erfolgreich zu werden. Wir haben eigene Stärken, die uns gleichermaßen zum Erfolg führen. 

Woran würdest du gerne mal arbeiten?

Ein mutiges und architektonisch anspruchsvolles Projekt. 

    Werdegang

  • 1997-2002

    Architekturstudium an der Technischen Universität Stettin und Dresden 

  • 2007-2010

    Promotionsstudium an der Technischen Universität Dresden

  • 2002-2006

    Leibniz-Institut für ökologische Raumentwicklung e.V. in Dresden

  • 2006-2012 & 2016

    selbstständige Tätigkeit

  • 2012-2015

    Referatsleiterin bei der Ingenieurkammer Sachsen 

  • Seit 2017

    Sachverständige bei Thiele Brandschutz GmbH, Dresden

    Mitgliedschaften, Verbände, Ehrenamt

  • Architektenkammer Sachsen

  • Business and Professional Women e.V.

  • Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure e.V. 

Welches Buch/Film/Ausstellung würdest du einer anderen Planenden empfehlen?

Alle Medien, die zur persönlichen Entwicklung und Erweiterung des eigenen Horizontes betragen.