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Planerinnen in Sachsen

IPM, Freiburg im Breisgau

Frauenhofer-Institut für Physikalische Messzechnik IPM
P1-B1 ©Oliver Kern
Frauenhofer-Institut für Physikalische Messzechnik IPM
P1-B2 ©Oliver Kern

Ort

Freiburg im Breisgau

Jahr

2020

Planungsbüro

kister scheithauer gross

Bauherr:in

Frauenhofer-Gesellschaft

Der Institutsneubau auf dem Campus am Flughafen in Freiburg beherbergt physikalische und chemische Labore, Büro - und Sondernutzungsflächen. Das Gebäude ist 40m breit, 100m lang und gliedert sich in drei Bauteile, die jeweils um einen Innenhof gruppiert sind. Die Nutzfläche umfasst ca. 6.500m². Im Kopfbau, dem städtebaulichen Antritt, befinden sich im EG die öffentlichen Bereiche (Foyer, Seminarräume, Cafeteria, Küche), in den Obergeschossen Büros. In den beiden anderen Gebäudeteilen befinden sich Labore mit zugeordneten Büros als auch Werkstätten und das Technikum. Die Fensterbänder verspringen am Übergang der Bauteile und betonen mit dem entstehenden Mäander die Dreigliedrigkeit des Gebäudes. Das Forschungsthema die Entwicklung von Messtechniken und Messsystemen spiegelt sich in der Gestaltung der Fassade wieder. Die Keramikfliesen sind in zwei Ebenen profiliert, die bei unterschiedlichen Perspektiven eine dreidimensionale Wellenstruktur abbildet, welche die zentrale Arbeit des Instituts widerspiegelt.