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Berufsfeld
Architektur
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Büro
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Rolle
Teilhaberin
Welche Erfahrung, welches Ereignis war für deinen beruflichen Werdegang prägend?
Mich prägte die Entwurfsmethode der “Analogen Stadt” von Aldo Rossi, die ich 1995 bei Fabio Reinhart kennenlernen durfte. Sie zeigte mir, dass ich erst durch die Auseinandersetzung mit dem Ort und seiner Geschichte eine eigene, adäquate architektonische Antwort entwickeln kann – eine, die die Identität des Ortes bewahrt und doch Neues entstehen lässt.
Welche strukturellen Änderungen würdest du dir am Berufsbild wünschen?
Ich wünsche mir, dass die Vielfalt kleiner und großer Architekturbüros erhalten bleibt – denn die Dominanz von Großbüros und Ingenieurgesellschaften gefährdet architektonische Qualität, persönlichen Bezug und Leidenschaft.
Woran würdest du gerne mal arbeiten?
Um- und Weiterbau eines 1-Euro-Hauses und Garten in Italien
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1992 – 1998
Architekturstudium TU München & HdK Berlin
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2001
Gründung schoper.schoper | Atelier für Architektur in Berlin, seit 2004 in Dresden
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2007 – 2023
wissenschaftliche Mitarbeiterin an der TU Dresden/Lehrstuhl Öffentliche Bauten
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2012 – 2017
Promotion "Aldo Rossi und die cittá analoga. Eine Theoriesuche", TU Dresden
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seit 2023
Professur für Entwerfen und Konstruieren im Bestand, BHT Berlin
Werdegang
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Bund deutscher Architektinnen und Architekten
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Deutscher Werkbund
Mitgliedschaften, Verbände, Ehrenamt
Welches Buch/Film/Ausstellung würdest du einer anderen Planenden empfehlen?
Aldo Rossi: Wissenschaftliche Selbstbiografie, 1981;
Luca Guadagnino: I am Love, 2009