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Planerinnen in Sachsen

Planerinnen in Sachsen

»Die Architektinnen aus meiner Generation, und natürlich folgender, sollte in der Öffentlichkeit sichtbar werden, in Führungspositionen gelangen und durch öffentliche Wertschätzung bestärkt werden.«

Nora Noack

»Ich wünsche mir, dass die Vielfalt kleiner und großer Architektur­büros erhalten bleibt – denn die Dominanz von Großbüros und Ingenieur­gesellschaften gefährdet architektonische Qualität, persönlichen Bezug und Leidenschaft.«

Henrike Schoper

»Eine Work-Life-Balance und die Vereinbarkeit von Job und Familie mit gleichberechtigten Aufstiegschancen sind nach wie vor ein Thema, dem sich moderne Architekturbüros stellen müssen, um nachhaltig gute Mitarbeiter:innen halten zu können.«

Lisa Beyer

»Für mich ist gute Architektur eine minimalistische Architektur, die der Aufgabe gerecht wird und die den Bewohnern und Nutzern Raum lässt.«

Katrin Leers-Kulka

»Die Menschen interessieren sich dafür, was schöne und gute Architektur ausmacht.«

Antje Heuer

»Wir Architektinnen der neuen Generation müssen unser Berufsbild neu definieren: Wir müssen hinterfragen, mehr Experimente wagen und uns der gesellschaftlichen Verantwortung stellen, die mit jedem von uns geschaffenen Gebäude einhergeht.«

Julia Krafft

»Ich wünsche mir, dass innovative Ideen und Entwicklungen mehr Freiraum und Förderung bekommen.«

Tina Schelz

»Ich wünsche mir, dass wir über all die technischen Vorgaben nicht vergessen, dass wir für Menschen planen und eine gesunde Umgebung gestalten wollen.«

Sigrid Böttcher-Steeb