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Planerinnen in Sachsen

Planerinnen in Sachsen

»Ich wünsche mir eine leistungsgerechte Bezahlung für Angestellte! «

Anna Neumann

»Ich wünsche mir eine stärkere Verbindung von ausführendem Handwerk und Planenden durch integrative Planungsprozesse.«

Doris Below

»Mein Beruf sollte unbedingt mit Kunst, Kreativität, Handwerk, Innovation und vor allem mit und für Menschen zu tun haben!«

Sibylle Kasel

»Meine drei Kinder haben mich geprägt, weil ich deshalb ein One-Woman-Büro geblieben. Für mich ließ sich so Familie und Beruf am besten verbinden, denn ich musste mich so nicht zwischen Beruf und Kindern entscheiden.«

Katia Pfau

»Im Zuge meiner Arbeit im Büro ist mir immer mehr bewusst geworden, dass wir im Grunde alle wissen, dass wir so nicht weitermachen können, aber das Riesenschiff Architektur­maschine läuft einfach weiter.«

Susanne Vogel

»Die Architektinnen aus meiner Generation, und natürlich folgender, sollte in der Öffentlichkeit sichtbar werden, in Führungspositionen gelangen und durch öffentliche Wertschätzung bestärkt werden.«

Nora Noack

»Ich wünsche mir unbedingte und politische Unterstützung kleiner Bürostrukturen, die maßgeblichen Anteil an der Baukultur haben.«

Aline Hielscher

»Wir sind leider gezwungen, „Meister im „Weglassen“ zu sein.«

Ulla Freiträger